(Wieder) Neu im Kino/Filmkritik: Quentin Tarantino erzählt „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ jetzt in einem Rutsch

April 16, 2026

Was ist neu?“ und „Ist ‚Kill Bill‘ immer noch gut“?

2003 und 2004 lief Quentin Tarantinos vierter Film als Zweiteiler im Kino. Als Grund für die damals absolut unübliche Teilung einer Geschichte in mehrere Kinofilme wurde gesagt, es habe zu viel gutes Material gegeben. Eine zweistündige Fassung – das war damals so ungefähr die normale Länge für einen Kinofilm – würde dem nicht gerecht werden. Vor dem Kinostart wurde dagegen vermutet, dass Quentin Tarantino endgültig größenwahnsinnig wurde, er jetzt ohne jede erzählerische Disziplin und Besoffen von der Grandiosität seiner Dialoge über Stunden vor sich hin erzählt und es Miramax nur eine Abzocke beim Publikum gehe. Anstatt eine Geschichte in einem Film zu erzählen, werde aus dem vielleicht nötigem Überlänge-Zuschlag ein zweites Kinoticket. Beim Ansehen war klar, dass der erste und der zweite Teil zwei stilistisch verschiedene/unterschiedliche Filme sind. Im ersten Teil geht es eher Richtung Eastern, im zweiten Teil dann eher Richtung Western, mit einem besonderen Blick zum Spaghetti-Western. In jedem Fall war die Präsentation in zwei Filmen – der erste mit 106 Minuten, der zweite mit 131 Minuten – sinnvoll.

Über vier Stunden erzählte Quentin Tarantino in seinem vierten Kinofilm die Geschichte der ‚Braut‘ Beatrix Kiddo (Uma Thurman), die sich an Bill rächen will. Er und sein Team aus weiblichen und männlichen Killern, der Deadly Viper Assasination Squad, brachten sie und alle bei der Vorbereitung für ihre Hochzeit in der Kirche Anwesenden um. Wie durch ein Wunder überlebte die Braut (ihren Namen erfahren wir erst sehr viel später). Als sie nach vier Jahren in einem Krankenhaus aus dem Koma erwacht, hat sie nur einen Gedanken: Kill Bill.

Dieser Bill ist nicht nur ihr ehemaliger Chef, sondern auch ihr Geliebter und der Vater ihrer zum Zeitpunkt des tödlichen Anschlags noch ungeborenen Tochter. Auf ihrem Rachetrip bringt die Braut der Reihe nach ihrer früheren Kollegen von der Deadly Viper Assassination Squad um.

Tarantino erfand dafür eine Reihe im Gedächtnis bleibender Charaktere, ikonische Kampfszenen und köstlicher Sätze und Dialoge – und garnierte den brutalen Cocktail mit vielen Filmzitaten.

Das war damals überwältigend – und ist es heute immer noch.

Damit kämen wir zur Frage, was neu ist.

Eigentlich nichts.

Natürlich fehlt am Ende des ersten Teils der Abspann und der zweite Teil beginnt nicht mit einer Rückblende. Schließlich sehen wir den Film jetzt in einem Rutsch. Hier und da wurden einige kleinere bis kleinste Details geändert, die aber nicht der Rede wert sind. Der legendäre Kampf der Braut in einem Restaurant gegen die „Crazy 88“ ist jetzt, wie in Japan schon immer, komplett in Farbe. Der Anime im Film wurde um eine siebenminütige Sequenz (die erst Jahre nach der ursprünglichen Kinoauswertung fertig gestellt wurde) ergänzt. Wenn man „Kill Bill“ nicht kürzlich gesehen hat, fällt das nicht wirklich auf.

Auffallend ist die große und eigenständige Ergänzung zum Originalfilm. Nach dem Abspann wird der zehnminütige Anime „The Lost Chapter: Yuki’s Revenge“ präsentiert. Der 2025 entstandene Fortnite-Kurzfilm kann auch im Internet angesehen werden. Quentin Tarantino schrieb das Buch und führte Regie. Uma Thurman spricht die Braut. Der Kurzfilm sieht wie eine schlechte Rohfassung aus, bei der noch etliche Bilder fehlen. Die Story selbst – Yuki will den Tod ihrer Mutter rächen und jagt die Braut durch einige Gassen und Häuser – ist keine zu „Kill Bill“ passende Geschichte. Denn in dem Kurzfilm ist die Braut die panisch agierende Gejagte. Das ist nicht die Braut, die wir kennen.

Kill Bill: The Whole Bloody Affair (Kill Bill: The Whole Bloody Affair, USA 2003/2025)

Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

mit: Uma Thurman, David Carradine, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Länge: 275 Minuten (der Film wird mit einer Pause gezeigt)

FSK: ab 18 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“

Metacritic über „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch), „Kill Bill Vol. 2″ (deutsch, englisch) und „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ 

Schnittberichte: Vergleich zwischen der japanischen DVD-Fassung und „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Once upon a Time in…Hollywood“ (Once upon a Time in…Hollywood, USA 2019)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte

Und hier


TV-Tipp für den 23. April: Kill Bill Vol. 1

April 22, 2021

RTL II, 22.45

Kill Bill: Volume 1 (Kill Bill: Voume 1, USA 2003)

Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 1“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 1“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

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 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 15. August: Kill Bill: Volume 1

August 14, 2019

Heute läuft Quentin Tarantinos neuer Film „Once upon a Time in…Hollywood“ an. Daher

Vox, 22.30

Kill Bill: Volume 1 (Kill Bill: Voume 1, USA 2003)

Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

Vox zeigt kommenden Donnerstag, den 22. August, um 22.30 Uhr den zweiten Teil.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 1“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 1“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

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 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: „Independence Day. Wiederkehr“ der Aliens und der Erdlinge, die schon einmal die Aliens besiegten

Juli 14, 2016

Vor zwanzig Jahre besiegten die Menschen Aliens, die die Erde vernichten wollten, mit einem Computervirus.

Jetzt kehren die Aliens zurück und dieses Mal wollen sie die Erde endgültig zerstören.

In der Zwischenzeit haben die Menschen zu einem friedlichen Miteinander gefunden, mit der Alien-Technologie enorme Fortschritte im Bereich der Technik gemacht und auf dem Mond haben sie eine Abwehrstation gegen die nächste Alien-Invasion errichtet, die so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird. Behaupten jedenfalls einige tapfere, alienkampferprobte Männer.

Und bis auf Will Smith, der, je nach Quelle, nach „After Earth“ nicht gleich einen weiteren Science-Fiction-Film drehen wollte oder dessen Gagenforderung zu hoch war, sind auch etliche der aus dem Blockbuster „Independence Day“ vertrauten Charaktere dabei, wie Jeff Goldblum als David Levinson (inzwischen ist der Wissenschaftler Präsident der Earth Space Defense), Bill Pullman als von Alien-Visionen geplagten US-Präsident Thomas J. Whitmore, Judd Hirsch als Julius Levinson, Robert Loggia als General William Grey und Vivica A. Fox als Jasmine Hiller. Sie heiratete Captain Steven Hiller (Will Smith).

Es gibt auch einige Neuzugänge, wie Jessie Usher als ihr Sohn Dylan Hiller, der in die Kampfpiloten-Fußstapfen seines Vaters tritt, Liam Hemsworth als mit ihm verfeindeter, heroischer Kampfpilot Jake Morrison, der gerne mal einen Befehl ignoriert, Maika Monroe als US-Präsidententochter Patricia Whitmore und Love-Interest der beiden Jungs, Charlotte Gainsbourg als Dr. Catherine Marceaux und Ex-Geliebte von Levinson, Deobia Oparei als afrikanischer Krieger Dikembe Umbutu, der schon einige Aliens in der Wüste erledigte, Sela Ward als US-Präsidentin Lanford und William Fichtner als General Adams, der nach ihrem Tod die Amtsgeschäfte übernehmen muss. Sie alle haben schauspielerisch ziemlich wenig zu tun in dieser überaus bekannten Geschichte, die im Gegensatz zu „Independence Day“ eine überaus müde Angelegenheit ist. Die zitatenstrotzende Geschichte war auch schon in „Independence Day“ nicht wahnsinnig innovativ, aber sie wurde unterhaltsam präsentiert, man mochte die Charaktere, konnte mit ihnen mitfühlen und die Spezialeffekte beeindruckten. Es war halt ein B-Picture mit Megabudget und einer Heerschar bekannte Schauspieler, die den Charakteren mehr Tiefe gaben als das Drehbuch vorsah.

In „Independence Day: Wiederkehr“ sind die inzwischen computergenerierten Tricks nach all den Superheldenfilmen, in denen Städte und Galaxien in Schutt und Asche zerlegt werden, nicht mehr so beeindruckend. Da hilft es auch nichts, dass dieses Mal ganz London in Sekundenbruchteilen in Schutt und Asche zerlegt wird. Dagegen war die Zerstörung des Weißen Hauses in „Independence Day“ in jeder Beziehung beeindruckender. Das Bild brannte sich in unser kollektives Gedächtnis ein. Das Gebäude hat, nachdem es wieder aufgebaut wurde, in „Independence Day: Wiederkehr“ eine Special Appearance.

Die auch aus anderen Filmen bekannte Marotte, fast jede Zerstörungsszene und jede Arbeitsstätte nur von Computerbildschirmen ausleuchten zu lassen, nervt. Als gäbe es keine Lichtschalter und keine Arbeitsplatzverordnung.

Immerhin findet das Finale am helllichten Tag in der Wüste, nahe der legendären Area 51, statt. Dank der Alien-Technologie können dann auch alle wichtigen Charaktere, die vorher an verschiedenen Orten auf der Welt und im Weltall waren, in Sekundenbruchteilen zum Ort des Geschehens reisen. Die Plot-Löcher konnte die Alien-Technologie dagegen nicht stopfen.

Die Geschichte von „Independence Day: Wiederkehr“ wiederholt, mit einigen Veränderungen und vielen Anspielungen auf „Independence Day“ die aus zahlreichen Alien-Invasionsfilmen bekannte Geschichte, ohne jemals einen eigenen Ton zu finden. Es gibt einfach zu viele Charaktere die zu wenig zu tun haben und die Struktur ist bei weitem nicht so klar wie in „Independence Day“.

So ist „Independence Day: Wiederkehr“ eine mit knapp zwei Stunden (ohne Abspann) für einen Blockbuster erstaunlich kurze, aber auch reichlich dröge Angelegenheit, die, trotz anderslautender Statements von Roland Emmerich, wie eine lästige und vollkommen überflüssige Pflichterfüllung aussieht.

Am Ende des Films gibt es einen Witz, der die Tür zu einer Fortsetzung öffnet, die wirklich unterhaltsamer als „Indepence Day: Wiederkehr“ sein könnte. Dann werden, wenn das Einspielergebnis stimmt und wie Emmerich schon in einem aktuellen Interview sagte, fremde Planeten und Galaxien besucht. Den Film hätte er schon jetzt drehen sollen.

Independence Day 2 - Plakat

Independence Day: Wiederkehr (Independence Day: Resurgence, USA 2016)

Regie: Roland Emmerich

Drehbuch: Nicolas Wright, James A. Woods, Dean Devlin, Roland Emmerich, James Vanderbilt (nach einer Geschichte von Dean Devlin, Roland Emmerich, Nicolas Wright und James A. Woods, basierend auf Charaktere von Dean Devlin und Roland Emmerich)

mit Liam Hemsworth, Jeff Goldblum, Jessie T. Usher, Bill Pullman, Maika Monroe, Sela Ward, William Fichtner, Judd Hirsch, Brent Spiner, Vivica A. Fox, Charlotte Gainsbourg, Deobia Oparei, Nicolas Wright, Robert Loggia, Angelababy, Chin Han, Travis Tope

Länge: 121 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Independence Day: Wiederkehr“

Metacritic über „Independence Day: Wiederkehr“

Rotten Tomatoes über „Independence Day: Wiederkehr“

Wikipedia über „Independence Day: Wiederkehr“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „White House Down“ (White House Down, USA 2013)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Stonewall“ (Stonewall, USA 2015)


TV-Tipp für den 24. Juni: Kill Bill: Volume 2

Juni 24, 2016

3sat, 22.55

Kill Bill: Volume 2 (USA 2004, Regie: Quentin Tarantino)

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Wiederholung: Sonntag, 26. Juni, 02.05 Uhr (VPS 02.15) (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 2“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 2“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 2″ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos “Django Unchained” (Django Unchained, USA 2012)

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Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder, Pressekonferenz, Comic)


TV-Tipp für den 23. Juni: Kill Bill: Volume 1

Juni 23, 2016

3sat, 23.00

Kill Bill: Volume 1 (USA 2003, Regie: Quentin Tarantino)

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

3sat zeigt am Freitag um 22.55 Uhr den zweiten Teil.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Wiederholung: Samstag, 25. Juni, 01.40 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 1“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 1“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos “Django Unchained” (Django Unchained, USA 2012)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder, Pressekonferenz, Comic)


TV-Tipp für den 13. November: Kill Bill: Volume 1

November 13, 2014

Vox, 22.15

Kill Bill: Volume 1 (USA 2003, Regie: Quentin Tarantino)

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Wiederholung: Freitag, 14. November, 02.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 1“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 1“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos “Django Unchained” (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino


TV-Tipp für den 9. März: Kill Bill Vol. 1

März 9, 2013

Pro7, 23.05

Kill Bill Vol. 1 (USA 2003, R.: Quentin Tarantino)

Drehbuch: Quentin Tarantino

Die Braut will sich an ihrem Ex-Boss Bill und ihren alten Arbeitskolleginnen, einer Bande Auftragskiller, die sie umbringen wollten, rächen. Leichter gesagt, als getan – und Quentin Tarantino durfte in seinem vierten Spielfilm, der als Zweiteiler in die Kinos kam, kräftig im Blut baden. Im ersten Teil eher in Richtung Eastern, im zweiten Teil in Richtung Italowestern; weshalb die Teilung des Films auch Sinn macht.

Pro7 zeigt „Kill Bill Vol. 2“ am Sonntag um 22.30 Uhr und 02.10 Uhr.

mit Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica A. Fox, Daryl Hannah, David Carradine, Michael Madsen, Sonny Chiba, Michael Parks

Wiederholung: Sonntag, 10. März,

Hinweise

Metacritic über „Kill Bill Vol. 1“

Rotten Tomatoes über „Kill Bill Vol. 1“

Wikipedia über „Kill Bill Vol. 1“ (deutsch, englisch)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino