TV-Tipp für den 18. August: Tatort: Grenzgänger/Tatort: Rechnung ohne Wirt

August 17, 2026

Doppelter Einsatz für Kommissar Schimanski:

WDR, 22.15

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981)

Regie: Ilse Hofmann

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Wikipedia über „Tatort: Grenzgänger“ und Horst Schimanski

WDR, 23.45

Tatort: Rechnung ohne Wirt (Deutschland 1984)

Regie: Peter Adam

Drehbuch: Peter Adam

Ex-Boxer Bubi Kantmeier wird auf offener Straße erschossen. Der Boxer arbeitete für den Restaurantbesitzer Guido Tessari. Und weil Kommissar Schimanski mit Guido befreundet ist, ist der Fall für den Ruhrpottkommissar eine persönliche Angelegenheit. Vor allem nachdem Guido andeutet, dass er Probleme mit Schutzgelderpressern hat und Bubis Tod vielleicht eine Warnung war.

Das dürfte einer der ersten Krimis sein, in denen die Mafia im Ruhrpott agiert.

Aus der Erinnerung: ein guter Schimanski.

mit Götz George, Eberhard Feik, Chiem van Houweninge, Ulrich Matschoss, Wilfried Blasberg, Guido Gagliardi. Cornelia Glogger, Pietro Giardini

Hinweise

Host-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski und über „Tatort: Rechnung ohne Wirt“

Meine Besprechung von Martin Schüllers Schimanski-Roman „Moltke“ (2010)


TV-Tipp für den 29. Oktober: Heimat: Eine deutsche Chronik: Fernweh/Die Mitte der Welt

Oktober 28, 2022

3sat, 21.45

Heimat: Eine deutsche Chronik: Fernweh/Die Mitte der Welt (Deutschland 1984)

Regie: Edgar Reitz

Drehbuch: Edgar Reitz, Peter Steinbach

Zum 90. Geburtstag von Edgar Reitz, der am 1. November ist, zeigt 3sat endlich wieder einmal Reitz‘ legendäre Serie „Heimat“. In „Heimat: Eine deutsche Chronik“ erzählt er in elf unterschiedliche langen Filmen in über neunhundertzwanzig Minuten die Geschichte von Maria Simon, der Familie Simon und des fiktiven Hunsrückdorfes Schabbach von 1919 bis 1982

Ein Epos, dessen Bedeutung nicht überschätzt werden kann.

Mit Marita Breuer, Michael Lesch, Willi Burger, Gertrud Bredel, Rüdiger Weigang, Karin Rasenack

Hinweise

3sat über „Heimat“

Filmportal über „Heimat“

Wikipedia über „Heimat“

Homepage von Edgar Reitz

„Heimat“-Fanpage

Kriminalakte über „Die andere Heimat“

Meine Besprechung von Edgar Reitz‘ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (mit weiteren Clips) (Film- und Buchkritik)

Meine Besprechung von Edgar Reitz‘ „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ (Deutschland 2013) (DVD-Kritik)

Meine Besprechung von Edgar Reitz‘ „Heimat – Eine deutsche Chronik: Die Kinofassung – Das Jahrhundert-Epos in Texten und Bildern“ (2015)


TV-Tipp für den 16. August: Tatort: Grenzgänger

August 15, 2022

WDR, 23.40

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981)

Regie: Ilse Hofmann

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Tatort-Fundus Kommissar Schimanski 

Horst-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski


TV-Tipp für den 8. September: Tatort: Grenzgänger

September 7, 2020

WDR, 22.15

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981)

Regie: Ilse Hofmann

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Tatort-Fundus Kommissar Schimanski 

Horst-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski


TV-Tipp für den 31. Oktober: Tatort: Grenzgänger

Oktober 31, 2017

WDR, 22.10

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981, Regie: Ilse Hofmann)

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Tatort-Fundus Kommissar Schimanski 

Horst-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski


TV-Tipp für den 10. September: Heimat – Eine deutsche Chronik: Die Liebe der Soldaten/Der Amerikaner

September 10, 2015

Arte, 22.10
Heimat – Eine deutsche Chronik: Die Liebe der Soldaten/Der Amerikaner (Deutschland 1984)
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz, Peter Steinbach
Toll, dass „Heimat“, das Werk, mit dem Edgar Reitz seinen Durchbruch hatte, das damals wirklich ein TV-Ereignis war und das eindrucksvoll zeigt, was im Fernsehen möglich war, bevor es diese langen „Fernsehen ist der neue Roman“-Elogen gab, wieder im Fernsehen läuft.
Schade, dass Arte das Opus in einer von Reitz selbst von 924 Minuten auf 888 Minuten gekürzten Fassung in Doppelfolgen zeigt. D. h. heute endet der „Heimat“-Marathon um 00.50 Uhr.
In „Heimat“ erzählt Reitz anhand der in dem fiktiven Hunsrückdorf Schabbach lebenden Maria Simon (1900 – 1982) die wechselvolle Geschichte Deutschlands vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zu Marias Tod aus der Perspektive der kleinen Leute, die nicht in einer Metropole leben.
In „Die Liebe der Soldaten“ und „Der Amerikaner“ um die Zeit von 1944 bis 1947. „Der Amerikaner“ ist dabei niemand anderes als Paul Simon, der aus den USA wieder zurückkehrt und amerikanisches Lebensgefühl ins Dorf bringt.
Großes Kino! Auch in der Mediathek.
Mit Marita Breuer, Gertrud Bredel, Willi Burger, Michael Lesch, Rüdiger Weigang, Karin Rasenack, Jörg Hube, Dieter Schaad

Hinweise

Arte über “Heimat – Eine deutsche Chronik”

Wikipedia über “Heimat – Eine deutsche Chronik”

Homepage von Edgar Reitz

Kriminalakte über „Die andere Heimat“

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (mit weiteren Clips)

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (DVD-Kritik)


TV-Tipp für den 27. August: Heimat – Eine deutsche Chronik: Fernweh/Die Mitte der Welt

August 27, 2015

Arte, 22.15
Heimat – Eine deutsche Chronik: Fernweh (1919 – 1928), Die Mitte der Welt (1929 – 1933) (Deutschland 1984)
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz, Peter Steinbach
Toll, dass „Heimat“, das Werk, mit dem Edgar Reitz seinen Durchbruch hatte, das damals wirklich ein TV-Ereignis war und das eindrucksvoll zeigt, was im Fernsehen möglich war, bevor es diese langen „Fernsehen ist der neue Roman“-Elogen gab, wieder im Fernsehen läuft.
Schade, dass Arte das Opus in einer von Reitz selbst von 924 Minuten auf 888 Minuten gekürzten Fassung in Doppelfolgen heute und an den kommenden Donnerstagen zeigt. D. h., dass um 01.45 Uhr der Abspann läuft und das Aufnahmegerät seine Arbeit beendet, während einige Nachteulen den Fernseher ausschalten.
In „Heimat“ erzählt Reitz anhand der in dem fiktiven Hunsrückdorf Schabbach lebenden Maria Simon (1900 – 1982) die wechselvolle Geschichte Deutschlands vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zu Marias Tod aus der Perspektive der kleinen Leute, die nicht in einer Metropole leben.
Großes Kino! Auch in der Mediathek.
Mit Marita Breuer, Gertrud Bredel, Willi Burger, Michael Lesch, Rüdiger Weigang, Karin Rasenack

Hinweise

Arte über „Heimat – Eine deutsche Chronik“

Wikipedia über „Heimat – Eine deutsche Chronik“

Homepage von Edgar Reitz

Kriminalakte über „Die andere Heimat“

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (mit weiteren Clips)

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (DVD-Kritik)