U.S. Deputy Marshal Madolyn Harris (Michelle Dockery) will einen Mafia-Kronzeugen, den Buchhalter Winston (Topher Grace), von Alaska nach New York zu einer Gerichtsverhandlung bringen. Für das erste Stück ihrer Reise chartert sie eine kleine Cessna mit einem Piloten, der sich während der Flugs als von der Mafia angeheuerter, bestens über sie informierter Killer entpuppt.
Dieser Killer wird von Mark Wahlberg gespielt. Es ist nach „Fear – Wenn Liebe Angst macht“ (USA 1996) sein erster Auftritt als Bösewicht. Denn eigentlich ist er ja immer einer der Guten. Aber in „Flight Risk“ darf er einen richtig bösen Bösewicht spielen. Dafür rasierte er sich sogar eine Halbglatze, die künstlicher als eine falsche Glatze aussieht.
Die Regie übernahm Mel Gibson. Warum ist unklar, aber vielleicht wollte er fast zehn Jahre nach seinem deutlich ambitionierterem Antikriegsfilm „Hacksaw Ridge“ einfach wieder Regie führen. Denn „Flight Risk“ ist ein typischer 08/15-Thriller ohne besondere Merkmale. Es ist ein schlechtes B-Picture für einen verregneten Samstag auf der Couch, wenn gerade alle anderen Filme in der Warteschlange schon gesehen sind und man beim Ansehen des Films eine lange Liste mit Logikfehlern und Implausibilitäten anlegen möchte.
Action gibt es natürlich auch kaum. Schließlich spielt der Film, abgesehen von den ersten und letzten Minuten in Quasi-Echtzeit in einem kleinen Flugzeug und die drei Passagiere sitzen die meiste Zeit des Films, teils gefesselt, auf ihren Plätzen und belauern sich, während der gefesselte Killer sie mit seinen Psychospielchen in den Wahnsinn treiben will. Gleichzeitig lernt Madolyn mit der Hilfe des sympathischen Piloten Hasan, der mit ihr über Funk Kontakt hält, fliegen und sie sucht, eifrig mit ihrem Smartphone telefonierend, nach der Trial-and-Error-Methode den Verräter in den eigenen Reihen.
„Wow, was für eine schöne Idee“, dachte ich in den ersten Sekunden von Robert Zemeckis neuem Film „Here“. Die Kamera blickt von einer Ecke des Wohnzimmers in das Wohnzimmer eines normalen Einfamilienhauses. Sie bewegt sich nicht. Menschen gehen durch das Zimmer. Und in dieses Bild werden Bilder aus anderen Zeiten eingeblendet. Diese eingeblendeten Bilder zeigen den selben Teilausschnitt des Raumes zu einer anderen Zeit, teils sogar lange bevor das Haus gebaut wurde. Es ist sich in der Zeit, aber nicht im Raum frei bewegendes statisches Bild.
Schon während des Vorspanns verflüchtigte sich der Überraschungseffekt. Die Idee, das Vergehen der Zeit so zu zeigen, begann mich als Gimmick zu langweilen. Zemeckis hält die Idee dann, wie auch die gleichnamige hochgelobte Comicvorlage von Richard McGuire, bis zum letzten Bild durch.
Hundert Minuten lang liefert er einfach Bilder und Impressionen aus einem Zimmer, ergänzt um Rückblicke in die Zeit vor der Erbauung des Hauses 1907. Es gibt einige Bilder aus den letzten Jahrhunderten US-amerikanischer Geschichte und sogar aus der Zeit, als Dinosaurier auf der Erde lebten.
Im Mittelpunkt des Films stehen drei Generationen der Familie Young. Vor allem der 1945 geborene Richard Young (Tom Hanks) und seine ein Jahr später geborene Frau Margaret (Robin Wright), die er in der Schule kennen lernt und 1964 heiratet, stehen im Mittelpunkt. Wenige Monate nach ihrer Heirat kommt ihr erstes Kind auf die Welt. Margaret zieht zu Richard und damit zu Richards Eltern in das Haus.
Es gibt auch Ausflüge in das Leben der Menschen, die vor und nach den Youngs, in dem Haus leben. Richard Young verkauft es 2005. 2022 besuchen er und Margaret es wieder.
Aus diesen über die Jahrzehnte verstreuten Impressionen von gemeinsamen Feiern und Fernsehabenden ergibt sich keine Geschichte. Es bleiben zufällige Momentaufnahmen, die in einer zufälligen Abfolge, immer mit Bildern aus anderen Zeiten in ihnen, präsentiert werden. Weil nie irgendwelche Jahreszahlen eingeblendet werden, ist die zeitliche Orientierung schwierig. Es kann also höchstens erahnt werden, welches Ereignis zu welchen Ereignissen führt. Etwaige Entwicklungen müssen mühsam zusammenkombiniert werden. Keine der Figuren interessiert, weil wir nichts substantielles über sie erfahren. Gleichzeitig wird zwischen banalen Familiengeschichten und für die US-amerikanische Geschichte wichtigen Ereignissen bruchlos gewechselt. Da trampeln dann computeranimierte Dinosaurier durch ein Gespräch von Benjamin Franklin durch eine Youngsche Weihnachtsfeier mit schreienden Babys und einem kriegstraumatisiertem Großvater. Die Youngs werden mittels CGI immer mal wieder verjüngt. Bei Tom Hanks mit einem irritierend künstlichem Ergebnis. Der Zusammenhang zwischen den einzelnen Bildern, die keiner erkennbaren Chronologie oder Dramaturgie folgen, ergibt sich nicht aus irgendeiner übergeordneten Idee, sondern weil sie sich am selben Ort ereigneten.
Als Comic mit Jahreszahlen in den Zeichnungen oder auch als Kurzfilm ist diese Art der Präsentation eine schöne, zum Nachdenken anregende Idee. Als Spielfilm sind die starre Kamera und die schwebend einkopierten Bilder aus anderen Zeiten ein prätentiöses Desaster, das gepflegte Langeweile ohne Erkenntnisgewinn verbreitet.
„Here“ ist nicht „Forrest Gump 2.0“; um die frühere erfolgreiche Zusammenarbeit von Robert Zemeckis, Eric Roth, Tom Hanks und Robin Wright zu erwähnen.
Here(Here, USA 2024)
Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Eric Roth, Robert Zemeckis
LV: Richard McGuire: Here, 2014 (Hier)
mit Tom Hanks, Robin Wright, Paul Bettany, Kelly Reilly, Michelle Dockery, Gwilym Lee
Drehbuch: John W. Richardson, Chris Roach, Ryan Engle (nach einer Geschichte von John W. Richardson und Chris Roach)
Während eines Transatlantikflugs erhält Air Marschal Bill Marks (Liam Neeson) eine Erpresser-SMS: der Erpresser droht, bis 150 Millionen Dollar auf sein Konto überwiesen sind, alle zwanzig Minuten eine Passagier zu ermorden. Und schon stirbt der erste Passagier. Während Marks den sich an Bord befindenden Täter sucht, legt dieser Spuren aus, die Marks zum Täter machen.
Spannender Thriller; wie alle Collet-Serra/Neeson-Filme.
Es beginnt mit einem nächtlichen Besuch. Fletcher (Hugh Grant) hat sich in die Wohnung von Ray (Charlie Hunnam) eingeschlichen. Er will ihn allerdings nicht umbringen oder zusammenschlagen (was in einem Guy-Ritchie-Film ernstzunehmende Handlungsmöglichkeiten sind), sondern ihm eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, für die er gerne viel Geld von Rays Boss erhalten würde, damit er sie nicht meistbietend weitererzählt. Denn Ray ist die rechte Hand von Michael ‚Mickey‘ Pearson (Matthew McConaughey). Einem Drogenhändler. Deshalb ist Fletchers in Rückblenden erzählte Geschichte eine Gangstergeschichte. Es geht um einen als Verkaufsverhandlungen getarnten Revierkampf zwischen Pearson, einem glücklich verheirateten Exil-Amerikaner, der in London ein riesiges und sehr illegales Marihuana-Imperium aufgebaut hat, und etlichen Gangstern, die jetzt Pearsons Geschäft übernehmen wollen. Selbstverständlich ohne dafür die Summe auszugeben, für die Pearson es verkaufen möchte. Und weil sich alle beteiligten Verbrecher gegenseitig übers Ohr hauen und umbringen (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge) wird die von Fletcher erzählte Geschichte sehr schnell sehr komplex, vulgo verwirrend. Und, das muss auch gesagt werden, der ölige Privatdetektiv Fletcher ist ein höchst unzuverlässiger Erzähler.
Für Guy Ritchie ist „The Gentlemen“ eine Rückkehr zu seinen Anfängen. Zuletzt inszenierte er „Aladdin“ und „King Arthur: Legend of the Sword“. „Aladdin“ ist ein kinderfreundlicher Disney-Film, den Millionen im Kino sahen. „King Arthur“ ein missglücktes Mittelalterdrama, das keiner sehen wollte. In beiden Filmen ist sein bekannter Stil und Humor nur in homöopathischen Spuren vorhanden. Über „The Gentlemen“ kann das nicht gesagt werden. Wie in seinen ersten beiden Filmen „Bube, Dame, König, grAS“ und „Snatch – Schweine und Diamanten“ treffen ein Haufen meist minderbemittelter Gangster und Dummköpfe aufeinander, es gibt coole Sprüche (nicht immer politisch korrekt) und viel sinnlose Gewalt, die schnell immer weiter eskaliert, weil der eine Trottel die Absichten des anderen Trottels vollkommen falsch interpretiert und der dritte Trottel die Situation vollkommen falsch einschätzt.
Ich fand beide Filme grandios. Daher sollte „The Gentlemen“ einer der Filme sein, die mich zwei Stunden durchlachen und danach, alle Bedenken und auch berechtige Kritik lässig ignorierend, euphorisch weiterempfehlen lässt. Etlichen Kollegen ging es auch so. Aber ich fand diese Gangsterfilmkomödie, trotz einiger witziger Momente, todsterbenslangweilig.
Der Grund dafür ist ziemlich einfach: keine der Figuren interessierte mich. Sie sind alle von sich selbst restlos überzeugte Arschlöcher, die sich wie Arschlöcher benehmen. Auch Fletcher ist letztendlich nur ein geldgieriges Arschloch, dem man jede Strafe gönnt. Wie allen anderen Figuren.
In Ritchies Debüt war das anders. Da wurde der Kleingangster Eddy bei einem Pokerspiel übel über den Tisch gezogen und er musste, um lebendig aus der Sache rauszukommen, ganz schnell ganz viel Geld besorgen. Es war eine David-gegen-Goliath-Geschichte.
The Gentlemen (The Gentlemen, Großbritannien/USA 2019)
Regie: Guy Ritchie
Drehbuch: Guy Ritchie
mit Matthew McConaughey, Hugh Grant, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Henry Golding, Jeremy Strong, Eddie Marsan, Colin Farrell
Self/Less – Der Fremde in mir (Self/Less, USA 2015)
Regie: Tarsem Singh
Drehbuch: Àlex Pastor, David Pastor
Der todkranke Immobilienmogul Damian Hale erhält ein Angebot, das er nicht ablehnen will: für eine unglaubliche Summe wird sein Geist in einen frischen Körper transferiert. Es funktioniert und er erwacht im Körper eines jungen Mannes. Dummerweise hat er nach einiger Zeit Flashbacks aus dem Leben eines anderen Menschen. Hale will herausfinden, was diese Flashbacks bedeuten. Außerdem ist er stinkig, dass ihm gebrauchte Ware verkauft wurde.
TV-Premiere: Letztendlich nur okayer actionlastiger Verschwörungsthrillers, der das Potential seiner Prämisse verschenkt.
Damian Hale (Ben Kingsley) ist ein milliardenschwerer Selfmade-Industrieller, der unheilbar an Krebs erkrankt ist und bald daran sterben wird. Da erfährt er, dass es eine Möglichkeit gibt, seinen Geist in einen jungen gesunden Körper zu transportieren. Hale ist zwar misstrauisch – immerhin wirkt die Geschichte zu unglaublich und es könnte ein großer Schwindel sein -, aber er lässt sich darauf ein. Und hier erleben wir die erste Überraschung in Tarsem Singhs in der Gegenwart spielendem Science-Fiction-Film „Self/Less – Der Fremde in mir“. Die Methode der Seelenübertragung, Shedding genannt, funktioniert. Durchgeführt wird sie von einer im geheimen operierenden Organisation, die sich ihre Dienstleistung teuer bezahlen lässt.
Hale erwacht im Körper eines jungen Mannes (Ryan Reynolds). In New Orleans soll er sich an seinen neuen Körper und, immerhin ist er offiziell tot und begraben, seine neue Identität gewöhnen. Aber er wird von Alpträumen heimgesucht. Hale will den Ursprung der Träume finden.
Ab diesem Moment gerät „Self/Less“ zunehmend in das Fahrwasser eines okayen actionlastigen Verschwörungsthrillers, der sich nicht mehr für das Potential seiner Prämisse interessiert. Denn der junge Hale ist ein Soldat, verheiratet und Vater, der seinen Körper an die Shedding-Firma verkaufte und der, nachdem die Firma ihn anscheinend umbringen will, Gewalt mit Gewalt beantwortet. Diese Actionplotte ist nicht ohne Reiz, aber auch arg konventionell.
Dabei hätte Hales Geist, wenn man auf ihn gehört hätte, sicher einige sehr fiese Ideen gehabt, wie man mit einer dubiosen Firma umgehen kann. Vor allem wenn sie im Geheimen agiert (worüber man nicht zu sehr nachdenken sollte, aber auch diese Idee hätte man genauer beleuchten können). Das hätte ein wirklich spannender Film, der auch die mit dem Shedding verbundenen ethnischen Fragen tiefgehender diskutiert, werden können.
Als Liam Neeson 2008 mit „96 Hours“ (Taken) seinen ersten reinrassigen Actionfilm drehte, war er bereits seit Ewigkeiten ein respektierter Schauspieler, dessen Ausflug in das „Star Wars“-Universum galant zugunsten von „Schindlers Liste“ verschwiegen wurde und der damals durchaus glaubhauft sagte, er wolle in einem Actionfilm mitspielen ehe er zu alt für diese Rollen werde. „96 Hours“ war so erfolgreich, dass inzwischen auch offiziell eine zweite Fortsetzung in Arbeit ist und Neeson zu einem veritablen Action-Darsteller wurde.
Neesons neuester Film „Non-Stop“, wieder unter der Regie von „Unknown Identity“-Regisseur Jaume Collet-Serra, führt diesen Strang von seiner Arbeit, auf die er sich die vergangenen Jahre konzentrierte, gelungen fort. Dieses Mal spielt er Bill Marks, einen U. S. Air Marshal und Trinker, der allerdings als großstadtgeschulter Ex-NYPD-Cop noch im Terminal die potentiell bedrohlichen Passagiere identifiziert. In der voll besetzten 747 plaudert der Flugbegleiter notgedrungen mit seiner Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore), bis er eine Textnachricht auf sein Telefon erhält. Der Absender der Nachricht fordert 150 Millionen Dollar auf ein Bankkonto. Wenn seine Forderung nicht erfüllt wird, stirbt nach zwanzig Minuten der erste Passagier.
Marks versucht den Absender, der im Flugzeug sein muss und über jeden Schritt von Marks informiert ist, vor dem Verstreichen des Ultimatums zu identifizieren. Wenige Sekunden bevor die Zeit verstrichen ist, entdeckt er den mutmaßlichen Täter und stürmt auf ihn zu. Er bringt ihn um und muss wenige Minuten später, mit der nächsten Textnachricht, feststellen, dass er sich geirrt hat.
In den nächsten Minuten verschlimmert sich seine Lage immer mehr. Denn so sehr er sich auch bemüht, den oder die Erpresser zu finden, kann er nichts gegen ihr 20-Minuten-Ultimatum tun. Es sterben weitere Passagiere. Außerdem glauben seine Vorgesetzten, dass er die Maschine entführte. Immerhin soll das Geld auf ein unter seinem Namen laufendes Konto überwiesen werden. Und Marks‘ Handlungen erscheinen zunehmend irrational.
„Non-Stop“ bewegt sich spannend in den durchaus bekannten Genrepfaden. Die Schaupieler und die Regie bieten hochenergetische Suspense, die sich bis auf die ersten und letzten Filmminuten im Flugzeug spielt und quasi in Echtzeit abläuft. Das Drehbuch forciert spannungsfördernd das Tempo. Die falschen Fährten sind klug gelegt und der Film steuert, mit etlichen unlogischen Punkten, die einem beim Ansehen eben wegen des Erzähltempos gar nicht so sehr auffallen, zielstrebig auf das große Finale zu, bei dem es dann auch ordentlich kracht und die Täter und ihr pseudo-politisches Motiv enthüllt werden. Tricktechnisch ist das Ende allerdings eher mau realisiert. Da wünschte ich mir wieder eine Rückkehr zur Prä-CGI-Ära.
Unlogisch ist, zum Beispiel, dass die unbekannten Erpresser präzise wie ein Schweizer Uhrwerk alle zwanzig Minuten einen Menschen sterben lassen. Dabei können sie sich oft auf die Hilfe von Unbeteiligten verlassen und so den Verdacht in andere Richtungen lenken. So entdeckt Marks genau vor dem Ablauf des ersten Ultimatums einen Verdächtigen, den er dann auch gleich umbringt. Nur: woher wussten die Entführer, dass er ihn entdeckt, dass es zu einem Kampf kommt und dass Marks den Kampf gewinnt? Denn wenn Marks nicht gewonnen hätte oder der Verdächtige etwas gesagt hätte, wäre der Film wohl ziemlich schnell vorbei gewesen.
Und so gibt es noch etliche weitere Punkte, bei denen man nicht allzu genau nachdenken sollte. Aber mit Liam Neeson und Julianne Moore gelingt das ziemlich einfach.
Jaume Collet-Serra liefert, wie schon bei seiner ersten Zusammenarbeit mit Liam Neeson „Unknown Identity“, viel Suspense, ein gutes Gefühl für den Schauplatz und etwas krachige Action.
P. S.: Eine Meldung für die Lawrence-Block-Fans: Endlich ist die lange geplante Matt-Scudder-Verfilmung „A Walk among Tombstones“ nicht mehr ein Mär aus Hollywoods-Entwicklungshölle, sonden Realität. „Out of Sight“-Autor Scott Frank verfilmte sein Drehbuch mit Liam Neeson in der Hauptrolle. US-Kinostart ist am 19. September. Der deutsche Kinostart ist noch unklar.
Non-Stop (Non-Stop, USA 2013)
Regie: Jaume Collet-Serra
Drehbuch: John W. Richardson, Chris Roach, Ryan Engle (nach einer Geschichte von John W. Richardson und Chris Roach)
mit Liam Neeson, Julianne Moore, Scoot McNairy, Tom Bowen, Michelle Dockery, Lupita Nyong’o, Nate Parker, Corey Stoll, Omar Metwally, Jason Butler Harner, Linus Roache, Shea Whigham, Anson Mount