Neu im Kino/Filmkritik: Über Scott Derricksons Joe-Hill-Verfilmung „The Black Phone“

Juni 23, 2022

Beginnen wir mit einer Warnung und einem Fazit: Scott Derricksons neuer Horrorfilm „The Black Phone“ ist ein sehenswerter Horrorthriller, der ohne das ganze Geister-Jumpscare-Gedöns auskommt. Es gibt auch keine jungfräulichen Teenager, die kreischend durch dunkle Flure laufen um sich fotogen aufschlitzen lassen. Und jetzt zur Warnung: diese Besprechung enthält Spoiler.

So!

North Denver, 1978: In der Gegend hat ein Unbekannter bereits mehrere Kinder entführt. Die Polizei hat keine Spur von ihm. Das neueste Opfer des Entführers, der nur „Der Greifer“ (The Grabber) genannt wird, ist der dreizehnjährige Finney Shaw. Finney ist ein schüchterner Junge, der von den Halbstarken in seiner Schule regelmäßig schikaniert und geschlagen wird. Zu Hause geht der Terror weiter. Sein alleinerziehender Vater ist ein depressiver, zu Gewaltausbrüchen neigender Alkoholiker. Er liebt seine beiden Kinder, ist aber hoffnungslos überfordert.

Der Entführer hält Finney in einem Keller, in dem er sich frei bewegen kann, gefangen. Er will noch irgendetwas von Finney, bevor er ihn umbringt. Was es ist, weiß Finney nicht.

In dem Raum hängt an der Wand das titelgebende schwarze Telefon. Warum es dort hängt und welchen Grund es jemals gegeben haben könnte, es dort zu installieren, bleibt unklar. Als Finney in den Raum gesperrt wird, ist das Telefon ein nicht funktionierender Kasten. Trotzdem klingelt es und der Anrufer gibt Finney Hinweise zu seinem Überleben.

Scott Derricksons Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Joe Hill, die er für den Film selbstverständlich ausbaute. So erfahren wir deutlich mehr über Finneys Leben. In einem Subplot wird von den Ermittlungen der Polizei erzählt. An einigen Punkten veränderten Derrickson und sein Co-Autor C. Robert Cargill, die bereits bei „Sinister“, „Doctor Strange“ und dem Kurzfilm „Shadowprowler“ zusammen arbeiteten, auch Gewichtungen. Vor allem stärkte er die übernatürlichen Elemente. In der Kurzgeschichte hat Finneys Schwester Gwen manchmal Visionen. Im Film sind sie eine von ihrem Vater und Bruder akzeptierte Fähigkeit. Mit ihrer übernatürlichen Begabung findet sie Hinweise auf Finneys Versteck. Im Film gibt es deutliche Hinweise darauf, dass auch ihr Bruder über diese Begabung verfügt. In der Kurzgeschichte sagt der Anrufer ihm nur Dinge, die er weiß oder ahnt. Damit ist der Anrufer letztendlich ein imaginärer Freund, der es ihm ermöglicht, nicht den Verstand zu verlieren. In dem Film verraten die Anrufer ihm allerdings Dinge, die er nicht weiß. Er wird eindeutig angerufen von den Geistern der Jungen, die vor ihm von dem Greifer entführt wurden. In den Momenten wird deutlich, dass Finney übernatürlich begabt ist. Nur ist unklar, wie sehr ihm diese Begabung beim Kampf gegen den Greifer nützen wird.

In jedem Fall tragen die Anrufer dazu bei, Finney beim Erwachsenwerden zu helfen. Sie geben ihm nicht nur Tipps, wie er sich aus dem Keller befreien kann, sondern sie geben ihm auch Tipps, wie er gegen den Greifer kämpfen und ihn besiegen kann. Im Kern ist „The Black Box“ eine Coming-of-Age-Geschichte im Gewand eines Horrorthrillers. Es ist die dunkle Version von „Stand by me“, diesem Horrorfilmklassiker, der auf einer Kurzgeschichte von Joe Hills Vater Stephen King basiert.

Gespielt wird der Bösewicht von Ethan Hawke, dessen Gesicht wahrscheinlich keine Minute im Film zu sehen ist. Normalerweise trägt er eine sein Gesicht verdeckende Grinse-Maske, die aus einem Alptraum zu kommen scheint und von Tom Savini (u. a. „Freitag, der 13.“, „Zombie 2 – Das letzte Kapitel“, „Maniac“) entworfen wurden. Hawke spielt den Bösewicht, der selbst Probleme mit seinem Bruder hat und als Clown Geld verdient, mit spürbarer Lust als einen Dämon, der den schlimmsten Alpträumen eines Teenagers entstammen kann.

The Black Phone (The Black Phone, USA 2022)

Regie: Scott Derrickson

Drehbuch: Scott Derrickson, C. Robert Cargill

LV: Joe Hill: The Black Phone, 2004 (Kurzgeschichte, ursprünglich erschienen in „The Third Alternative no. 39“, später in dem Sammelband „20th Century Ghosts“ [2005, deutsche Ausgabe: Black Box])

mit Mason Thames, Madeleine McGraw, Ethan Hawke, Miguel Cazarez Mora, Jeremy Davies, James Ransone

Länge: 104 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Black Phone“

Metacritic über „The Black Phone“

Rotten Tomatoes über „The Black Phone“

Wikipedia über „The Black Phone“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Scott Derricksons „Erlöse uns von dem Bösen“ (Deliver us from Evil, USA 2014)

Meine Besprechung von Scott Derricksons „Doctor Strange“ (Doctor Strange, USA 2016)

Meine Besprechung von Joe Hill/Stephen King/Richard Mathesons „Road Rage“ (Road Rage, 2012)

Meine Besprechung von Joe Hill/Gabriel Rodriguez‘ „Tales from the Darkside – Geschichten aus der Schattenwelt“ (Tales from the Darkside # 1 – 4, 2016)

Meine Besprechung von Joe Hills „Ein Korb voller Köpfe“ (Basketful of Heads # 1 – 7, Dezember 2019 – Juli 2020)


Neu im Kino/Filmkritik: „Doctor Strange“ betritt das Marvel Cinematic Universe

November 3, 2016

Gesehen in der Originalfassung in 3D im Imax – und das lohnt sich. Jedenfalls wenn man gerade in der Nähe eines Imax ist. Denn das Bild ist groß (etwa eine Stunde des Films wurde für das Imax-Kino optimiert, was zu einem wesentlich größerem Bild führt und dieses Mal funktioniert der Wechsel zwischen dem normalen Kinoformat und dem 1.9:1-Imax-Format flüssig), 3D stört nicht und die Spezialeffekte sehen verdammt gut aus.

Sie sind auch ein Problem des Films. Denn in den großen Actionszenen werden locker-flockig im „Inception“-Stil ganze Städte, Straßen und Häuserzeilen wild in alle möglichen Richtungen gefaltet oder zerschnitten und im Finale wird, eher Doctor Strange in eine andere Dimension wechselt, eine Stadt entstört. Das ist eine beeindruckende, in „Doctor Strange“ öfter wiederholte, Zirkusnummer, bei der auch immer spürbar ist, dass bei den Sprüngen zwischen den Dimensionen und Paralleluniversen niemand von den Schauspielern und Stuntmen in einer wirklich gefährlichen Situation ist.

Ein anderes Problem von „Doctor Strange“ ist, dass, wie immer bei Marvel, der Bösewicht und seine Motivation schwach sind. Dieses Mal ist der Bösewicht Kaecilius; Mads Mikkelsen, der schon ein James-Bond-Bösewicht war und demnächst in „Star Wars: Rogue One“ mitspielt, verkörpert ihn mit stoischer Mine.

Er ist, neben seinem starren, humorlosen Blick und den schwarzen Augenrändern, als Bösewicht vor allem daran erkennbar, dass er am Filmanfang zwei sehr wichtige Blätter aus einem Buch herausreißt und nebenbei den Bibliothekar bestialisch ermordet.

Das sehr, sehr wichtige Buch stand in der Bibliothek von The Ancient One (Tilda Swinton), die den titelgebenden Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) zu einem besseren Menschen und Magier erzieht. Keine leichte Aufgabe, denn Strange ist ein Geistesverwandter von Tony Stark: ein arroganter Schnösel vor dem Herrn, der wie ein Rockstar lebt und ein begnadeter Neurochirurg ist. Nach einem Autounfall (selbst verschuldet) kann er seine Hände nicht mehr bewegen. Weil sein Beruf auch seine Berufung und der Sinn seines Lebens war, ist für ihn sein jetziges Leben vollkommen sinnlos und es ist für ihn unvorstellbar, irgendeiner anderen Profession nachzugehen. Einmal Chirurg, immer Chirurg.

Als er erfährt, dass es in Kathmandu einen Ort, das Kamar-Taj, und eine Person, The Ancient One, gibt, die ihm helfen kann, macht er sich auf den Weg.

Doctor Strange“ erzählt die Origin-Story von Stephen Strange. Der von Steve Ditko erfundene Charakter hatte 1963 seinen ersten Comic-Auftritt und schon damals sah er mit dem Amulett und seinem Umhang aus wie ein aus einem Dreißiger-Jahre-“Flash Gordon“-Serial entsprungener Charakter. Heute ist er modisch vollkommen aus der Zeit gefallen. Aber Benedict Cumberbatch trägt ihn mit der augenzwinkernden Würde eines gestandenen Theaterschauspielers.

Scott Derrickson, der sich vorher vor allem im Horrorfilm austobte („Der Exorzismus von Emily Rose“, „Sinister“, „Erlöse uns von dem Bösen“) erzählt die Geschichte, wie man es von Marvel gewohnt ist, mit großem Staraufgebot (das teilweise nur wenige Szenen hat), überwältigenden Tricks (auch wenn man vieles schon so ähnlich gesehen hat) und einer ordentlichen Portion Humor, der einen über die Storylücken, die doch recht einfache Geschichte und die schwurbeligen Weisheiten von The Ancient One hinwegsehen lässt. Das liegt allerdings auch an Tilda Swinton, die diese Weisheiten verkündet als seien es Shakespeare-Verse. Sie könnte allerdings auch ein Telefonbuch vorlesen und wir wären überzeugt, einen tiefsinnig-bedeutungsvollen Text zu hören.

Letztendlich liefert „Doctor Strange“ wieder genau das, was man von einem Marvel-Film erwartet. Auch wenn, wie es sich für eine Origin-Story gehört, der Fokus auf dem Helden liegt und all die anderen Superhelden (die Avengers, die Guardians, die wie-war-noch-einmal-der-Name) pausieren müssen. Das führt dann auch zu einer angenehm kurzen Laufzeit von unter zwei Stunden.

Ach ja: selbstverständlich gibt es ein Cameo von Stan Lee und im und nach dem Abspann je eine Szene, die den nächsten Film anteasert.

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Doctor Strange (Doctor Strange, USA 2016)

Regie: Scott Derrickson

Drehbuch: Scott Derrickson, C. Robert Cargill (nach einer Geschichte von Jon Spaihts, Scott Derrickson und C. Robert Cargill

LV: Charakter von Steve Ditko

Mit Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams, Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Benedict Wong, Benjamin Bratt, Scott Adkins

Länge: 115 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Doctor Strange“

Metacritic über „Doctor Strange“

Rotten Tomatoes über „Doctor Strange“

Wikipedia über „Doctor Strange“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Scott Derricksons „Erlöse uns von dem Bösen“ (Deliver us from Evil, USA 2014)


TV-Tipp für den 21. Juni: Land of Plenty

Juni 21, 2016

ZDFkultur, 21.55

Land of Plenty (USA 2004, Regie: Wim Wenders)

Drehbuch: Michael Meredith, Wim Wenders (nach einer Geschichte von Wim Wenders und Scott Derrickson)

Los Angeles: Ein paranoider Vietnam-Veteran und seine zwanzigjährige, idealistische Nichte machen sich, um ein Verbrechen aufzuklären, auf den Weg nach Osten.

Nach dem doch arg verkünstelten „Am Ende der Gewalt“ und „The Million Dollar Hotel“ und etlichen sehenswerten Dokumentarfilmen kehrte Wenders mit „Land of Plenty“ zum quasi frei improvisiertem Film mit geringem Budget und großer Neugierde auf Land und Leute zurück zum Spielfilm. „Land of Plenty“ ist eine Bestandsaufnahme der Post-9/11-USA.

Sein subtiles, in angemessen spröden Bilder fotografiertes Road Movie ist voller leiser Trauer über den Verlust von Werten, den Wandel von Gerechtigkeit in Selbstgerechtigkeit, die Verlorenheit von Menschen in einem komplexen System.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Davor, um 20.15 Uhr, und danach, um 23.55 Uhr, läuft sein wunderschön musikalischer Dokumentarfilm „Buena Vista Social Club“.

Mit John Diehl, Michelle Williams, Richard Edson, Wendell Pierce, Shaun Toub, Burt Young

Wiederholung: Mittwoch, 22. Juni, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Land of Plenty“

Wikipedia über „Land of Plenty“ (deutsch, englisch)

Homepage von Wim Wenders

Meine Besprechung von Wim Wenders’ “Hammett” (Hammett, USA 1982)

Meine Besprechung von Wim Wenders/Juliano Ribeiro Salgados “Das Salz der Erde” (The Salt of the Earth, Frankreich/Deutschland 2013)

Meine Besprechung von Wim Wenders‘ „Every thing will be fine“ (Deutschland/Kanada/Norwegen/Schweden 2015)

Wim Wenders in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: „Erlöse uns von dem Bösen“ und den Doors

September 5, 2014

Gleich am Anfang wird uns hoch und heilig versichert, dass diese Exorzismus-Geschichte inspiriert von den Erlebnissen eines NYPD-Cops ist.

Am Filmende steht dann der übliche Satz, dass es sich um eine erfundene Geschichte handelt und als genau das sollte man „Erlöse uns von dem Bösen“ auch behandeln, obwohl der Jerry-Bruckheimer-Film auf dem 2001 erschienenem Sachbuch „Beware the Night“ von Ralph Sarchie basiert. Sarchie wurde in den Neunzigern nach mehreren unerklärlichen Erlebnissen und der Hilfe von zwei katholischen Priestern zu einem Gläubigen. 2004 gab er, nach zwanzig Jahren, seinen Polizeijob auf und wurde zum Dämonologen, der auch regelmäßig bei Exorzismen dabei ist. Das wäre natürlich auch eine Filmgeschichte, aber Scott Derrickson (Der Exorzismus von Emily Rose, Sinister) erzählt eine ganz andere Geschichte, die den vertrauten Mustern folgt.

Der Film beginnt 2010 im Irak, wo drei US-Marines auf eine unterirdische Kammer stoßen und etwas Schreckliches erleben.

2013 in der Bronx in New York: Sergeant Ralph Sarchie (Eric Bana) und sein Partner Butler (Joel McHale) arbeiten in der Nachtschicht und eilen von einem Notfall zum nächsten. Morde, häuslicher Streit, eine Mutter, die ihr Kind in den Löwenkäfig wirft und im Zoo verschwindet oder seltsame Geräusche im Keller eines alten Hauses. Sarchie und Butler sind da. Immer auch auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinkick.

Dass darunter Sarchies Eheleben leidet und er sich nur wenig um seine Tochter kümmert, gehört zum Job und den bekannten Polizeifilmklischees.

Während seiner Arbeit trifft Sarchie auf Joe Mendoza (Edgar Ramirez), der eine Inhaftierte besuchen möchte. Der Geistliche mit einer farbigen Vergangenheit und einigen nicht gerade priesterlichen Angewohnheiten, bietet Sarchie seine Hilfe an. Denn Mendoza ist überzeugt, dass das absolut Böse sich jetzt in der Bronx ausbreiten möchte.

Als der zunächst skeptische Sarchie für einige seiner Fälle und Ereignisse keine rationale Erklärung findet, trifft er sich wieder mit Mendoza. Sie verbünden sich und versuchen gemeinsam die Soldaten, die 2010 in Kontakt mit dem Bösen gerieten und jetzt in New York leben, zu heilen und die an alten Schriftzeichen erkennbaren Türen zur Unterwelt zu schließen.

Erlöse von uns dem Bösen“ folgt als Kreuzung aus „Der Exorzist“ und „Sieben“ brav den vertrauten Genrepfaden, nur dass das von Scott Derrickson gezeigte New York noch dunkler und nasser als David Finchers namenlose Stadt ist und die über jeden Zweifel erhabene Musik der Doors eine wichtige Rolle im Film hat.

Störend ist allerdings für einen in der Gegenwart spielendem Großstadtthriller das naive Vertrauen auf eine Teufelsaustreibungen im bekannten „Exorzismus“-Stil, das einen dazu zwingt jede andere rationale Erklärung (die teilweise auf der Hand liegt) strikt zu verneinen. Da war zuletzt der ebenfalls auf Tatsachen basierende Horrorfilm „The Conjuring“, der allerdings in den Siebzigern in einem einsam gelegenem Haus spielt, auch dank seines Retro-Feelings, glaubwürdiger und auch straffer erzählt. Denn gerade am Anfang, wenn sich die Anekdoten aus dem Polizistenleben aneinanderreihen, braucht Scott Derrickson viel Zeit, bis die Story wirklich erkennbar wird und eine Eigendynamik entwickelt.

Dennoch ist „Erlöse uns von dem Bösen“ für den Genrefan ein ordentlicher, aber auch konventionell-vertrauter Mix aus Polizeithriller und Horrorfilm, der mit Eric Bana und Edgar Ramirez zwei überzeugende Hauptdarsteller hat.

Aber auch Scott Derrickson beantwortet nicht die nach dem Genuss von mehreren Exorzismus-Filmen, die natürlich alle auf wirklich wahren Fällen basieren, drängende Frage „Warum werden nur Katholiken vom Teufel heimgesucht?“.

Erlöse uns von dem Bösen - Plakat

Erlöse uns von dem Bösen (Deliver us from Evil, USA 2014)

Regie: Scott Derrickson

Drehbuch: Scott Derrickson, Paul Harris Boardman

LV: Ralph Sarchie (mit Lisa Collier Cool): Beware the Night, 2001

mit Eric Bana, Edgar Ramirez, Joel McHale, Olivia Munn, Lulu Wilson, Sean Harris, Olivia Horton, Dorian Missick, Mike Houston

Länge: 119 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Erlöse uns von dem Bösen“

Moviepilot über „Erlöse uns von dem Bösen“

Metacritic über „Erlöse uns von dem Bösen“

Rotten Tomatoes über „Erlöse uns von dem Bösen“

Wikipedia über „Erlöse uns von dem Bösen“ 

History vs. Hollywood über „Erlöse uns von dem Bösen“


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