Neu im Kino/Filmkritik: „Spider-Man: Brand New Day“ mit vielen alten Bekannten

Juli 29, 2026

Spider-Man, der freundliche Superheld aus und für die Nachbarschaft ist zurück. Wieder wird er von Tom Holland gespielt. MJ (Zendaya) und Ned Leeds (Jacob Batalon) sind wieder dabei. Aber nachdem Spider-Man vor vier Jahren die Welt rettete, musste er dafür sorgen, dass sich niemand mehr an Peter Parker erinnert.

Jetzt dreht sich in Spider-Mans Welt alles um das Schnappen von die Nachbarschaft und die Stadt in Angst und Schrecken versetzende Räuber. Die Kriminalitätsrate sinkt immer weiter. Die New Yorker können wieder Subway fahren und nach Einbruch der Dunkelheit ohne Angst vor Überfällen nach Hause gehen.

Und nun kommen wir zu einem zweigeteilten Probleme. Einerseits bittet der Verleih, wie immer bei Blockbustern, um spoilerfreie Besprechungen, andererseits hat der Film auch wenig „Geschichte“. Der „Gegner“ von Spider-Man ist etwas, das von einem Mensch zu einem anderen Mensch springen und seinen Körper und Geist übernehmen kann. Er kann aber nicht in den Geist von Spider-Man dringen. In dem Moment und lange ist unklar, ob dieses Wesen wirklich in diesem Film Spider-Mans Hauptgegner oder nur ein Handlanger des Bösewichts ist. Das erste Mal trifft Spider-Man auf dieses Wesen, als es den Verbrecher Scorpion aus einem Hochsicherheitsgefängnis befreit.

Im folgenden treten dann viele alte Bekannte aus dem Spider-Man- und Marvel-Universum auf. Teils in der aktuellen Hauptgeschichte, teils in Erinnerungen (was ein eleganter Weg ist, um auch einigen Verstorbenen einen weiteren Auftritt zu verschaffen). Die meisten dieser kurzen Auftritte sind nicht störender Fan-Service. Das gilt auch für den „Punisher“ Frank Castle (Jon Bernthal), der in der zweiten Hälfte des Films eine größere Rolle hat. Der skrupellos Bösewichter tötende Rächer ist in fast jeder Beziehung der Gegenentwurf zu Spider-Man. Dies führt, sobald sie gemeinsam gegen den Bösewicht vorgehen, zu einigen hitzigen Wortgefechten.

Trotz zahlreicher ziemlich spektakulärer Actionszenen (wobei das Finale in dieser Hinsicht enttäuscht) erzählt Destin Daniel Cretton in seinem ersten Spider-Man-Film keine Geschichte, in der der Held gegen den Bösewicht der Woche kämpft und die Stadt vor dem Untergang rettet. Er konzentriert sich einerseits auf Peter Parkers Erwachsenwerden und seinen damit verbundenen Abschied von seiner Jugend. Die Schule ist vorbei. MJ und Ned schließen gerade ihr Studium ab. Freundschaften können zerbrechen. Er muss seine Identität verbergen.

Dieser thematisch wenig spannende, aber in vielen Episoden, wenn er MJ und Ned trifft, vergnügliche Strang gehört zum festen Spider-Man-Repertoire, wie in den Batman-Geschichten Diskussionen über Vigilantentum und die Ähnlichkeit zwischen Batman und den Bösewichtern, gegen die er kämpft.

Deutlich interessanter und zum Nachdenken anregend ist der zweite thematische Strang des Superheldenfilms. Schon am Anfang, wenn Spider-Man im Department of Damage Control (DODC) einer Gruppe begegnet, die er früher bekämpfte, wird die Botschaft des Films angesprochen. Jetzt kämpften sie, so erklärt DODC-Direktor Bill Metzger (Tramell Tillman) Spider-Man, auf der Seite der Guten. Die Aufgabe seiner Behörde sei es, Schäden zu verhindern. Das gelinge vor allem, indem sie die Fähigkeiten der Menschen in die richtigen Bahnen lenkten. Fundamental dafür ist die Annahme, dass Menschen und in verschiedenen Abstufungen nichtmenschliche Wesen (wir sind hier ja in der Welt der Superhelden und Superschurken) sich ändern können und dass „gut“ und „böse“ keine unveränderlichen Zuschreibungen sind. Metzger sagt es nicht ausdrücklich, aber natürlich erinnert dieser Ansatz an Professor Charles Francis Xaviers School for gifted Youngsters; – wobei Xavier seine Schüler in den X-Men-Geschichten vor allem lernte, mit ihren Fähigkeiten verantwortungsvoll umzugehen.

Dieser Ansatz und der den ganzen Film durchziehende Glaube an das Gute im Menschen und die Veränderbarkeit des einzelnen Menschen machen aus „Brand New Day“ einen Gegenentwurf zur Tagespolitik, vor allem in den USA, wo sich die einzelnen politischen Lager immer mehr in ihre Schützengräben zurückziehen, dem Gegner alle Schandtaten unterstellen, Empathie für eine Schwäche halten und nicht daran glauben, dass Menschen sich verändern können.

Der Preis für diesen sehr sympathischen Ansatz ist, dass sich schon lange vor dem Filmende die Frage stellt, wer denn der Bösewicht des Films ist. Angesichts der vielen Marvel-Bösewichter der vergangenen Jahren, an die man sich schon einige Minuten nach dem Abspann kaum noch erinnern konnte, ist das nicht wirklich ein Makel. Es ist eher die konsequente Fortführung eines Konzepts.

Davon abgesehen setzt Destin Daniel Cretton nahtlos den Stil der vorherigen drei „Spider-Man“-Filme fort. Die liefen zwischen 2017 und 2021 im Kino, wurden von Jon Watts inszeniert und Holland spielte immer Peter Parker.

P. S.: Dank der Magie der Fördergelder ist „Brand New Day“ auch ein deutscher Film.

P. P. S.: Nach dem Abspann gibt es eine Miniszene, eigentlich nur ein kurzer Witz, und das, wenig überraschende Versprechen, dass es einen weiteren Spider-Man-Film geben wird.

Spider-Man: Brand New Day (Spider-Man: Brand New Day, USA 2026)

Regie: Destin Daniel Cretton

Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Justin Kuritzkes (basierend auf der von Stan Lee und Steve Ditko erfundenen Figur)

mit Tom Holland, Zendaya, Jacob Batalon, Mark Ruffalo, Sadie Sink, Jon Bernthal, Michael Mando, Marvin Jones III, Zabryna Guevara, Tramell Tillman, Liza Colón-Zayas, Florence Pugh

Länge: 146 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Spider-Man: Brand New Day“

Metacritic über „Spider-Man: Brand New Day“

Rotten Tomatoes über „Spider-Man: Brand New Day“

Wikipedia über „Spider-Man: Brand New Day“ (deutsch, englisch)

zu Destin Daniel Cretton

Meine Besprechung von Destin Daniel Crettons „Schloss aus Glas“ (The Glass Castle, USA 2017)

Meine Besprechung von Destin Daniel Crettons „Just Mercy“ (Just Mercy, USA 2019)

Meine Besprechung von Destin Daniel Crettons „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, USA 2021)

zu Spider-Man-Filmen

Meine Besprechung von Marc Webbs „The Amazing Spider-Man“ (The Amazing Spider-Man, USA 2012)

Meine Besprechung von Marc Webbs „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ (The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, USA 2013)

Meine Besprechung von Jon Watts‘ „Spider-Man: Homecoming“ (Spider-Man: Homecoming, USA 2017)

Meine Besprechung von Jon Watts‘ „Spider-Man: Far From Home“ (Spider-Man: Far From Home, USA 2019)

Meine Besprechung von Jon Watts „Spider-Man: No Way Home (Spider-Man: No Way Home, USA 2021)

Meine Besprechung von Bob Persichetti, Peter Ramsey, Rodney Rothmans „Spider-Man: A new Universe“ (Spider-Man: Into the Spider-Verse, USA 2018)

Meine Besprechung von Joaquim Dos Santos/Kemp Powers/Justin K. Thompsons „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ (Spider-Man: Across the Spider-Verse, USA 2023)


Neu im Kino/Filmkritik: „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ für Tom Cruise und die Gang

Mai 21, 2025

Es war einmal eine Spionageserie. „Mission: Impossible“ hieß sie im Original. Bei uns hieß sie zuerst „Kobra, übernehmen Sie“, später „Unmöglicher Auftrag“. Von 1966 bis 1973 übernahm die ultrageheime IMF (Impossible Mission Force) im Auftrag der US-Regierung im US-Fernsehen über hundertsiebzig unmögliche Aufträge. Die Serie war natürlich von den enorm erfolgreichen James-Bond-Kinofilmen und der durch sie in den sechziger Jahren entstandenen Begeisterung für Agententhriller beeinflusst. Sie war wertig produziert, hatte viel Action, war enorm erfolgreich und hat eine von Lalo Schifrin geschriebenen, im Ohr bleibende Titelmelodie.

1989 gab es im Fernsehen eine Neuauflage. Nach zwei Staffeln wurde das Experiment „In geheimer Mission“ (so der deutsche TV-Titel) eingestellt.

1996 landete die Serie im Kino. Zuerst für einen Spielfilm. Inszeniert von Brian De Palma auf dem Höhepunkt seiner Karriere und mit Tom Cruise als Hauptdarsteller und erstmals auch als Produzent. Der Actionthriller war ein Erfolg. Weiter unmögliche Missionen folgten. Zuerst mit wechselnden Regisseuren, die jeder Mission ihren unverwechselbaren Stempel aufdrückten. Seit „Rogue Nation“ (2015) mit Christopher McQuarrie als Regisseur. In den Jahren bildete sich, nachdem im ersten „Mission: Impossible“-Film das gesamte IMF-Team bis auf Ethan Hunt (Tom Cruise) in Prag getötet wurde, ein neues Team heraus, das immer wieder neue Mitglieder aufnahm. Die von Tom Cruise durchgeführten Stunts wurden immer spektakulärer.

Jetzt startet der achte und möglicherweise letzte „Mission: Impossible“-Film im Kino. Der Abschluss des zweiteiligen Finales ist passend mit „The Final Reckoning“ (auf Deutsch „Die endgültige Abrechnung“) betitelt. Mit fast drei Stunden ist er auch der längste „Mission: Impossible“-Film.

Auf der einen Seite bietet er, wie zu erwarten war, eine Wiederbegegnung mit den bekannt-beliebten „Mission: Impossible“-Teammitglieder (wie Ving Rhames und Simon Pegg), viel Action (aber vor allem in der ersten Hälfte auch viel Gerede) und einen gewohnt hahnebüchenen Plot. Wie in dem vorherigen Film „Dead Reckoning“ kämpft das IMF-Team gegen die Künstliche Intelligenz ‚Die Entität‘ (aka The Entity). Die Entität übernimmt langsam alle Computer. Auch die hochgesicherten Computer des Militärs. Wenn sie auf alle Atomraketen zugreifen kann, wird sie die Welt mit Atomraketen vernichten; – frag nicht, warum sie nicht schon vorher einen Atomkrieg startet oder warum sie unbedingt die Welt vernichten will. Das haben wir uns bei den James-Bond-Bösewichtern auch nie gefragt. Und die „Mission: Impossible“-Filme sind im Endeffekt das US-amerikanische Pendant zu James Bond.

Hunt und sein Team können die nahende Katastrophe verhindern, wenn sie zuerst den aus zwei Teilen bestehenden Schlüssel, der sich nach den Ereignissen von „Dead Reckoning“ in ihrem Besitz befindet, zu dem 2012 irgendwo im Beringmeer gesunkenen russischen U-Boot Sevastopol bringen und dort an den sich auf einem externen Speichermedium befindenden Quellcode der Entität gelangen. Danach können sie ihren Angriff auf das KI-Programm starten. Kein Schritt davon ist einfach und nie läuft ein Plan wie geplant ab. Oh, und Gabriel (Esai Morales), der menschliche Bösewicht aus „Dead Reckoning“, ist ebenfalls wieder dabei.

So weit, so gewohnt.

Auf der anderen Seite wurde dieser Film, zusammen mit dem vorherigen „Mission: Impossible“-Film, schon im Januar 2019 von Hauptdarsteller Cruise und Regisseur McQuarrie als eine aus zwei Spielfilmen bestehende Geschichte angekündigt, die gleichzeitig auch ein Abschluss der von Ethan Hunt 1996 in „Mission: Impossible“ begonnenen Reise sei. Natürlich verstand jeder diese Ankündigung so, dass der achte „Mission: Impossible“-Film gleichzeitig der letzte „Mission: Impossible“-Film ist.

Nach gut dreißig Jahren, sieben konstant unterhaltsamen Kinoabenteuern, sehr guten Einspielergebnissen (mit fast 800 Millionen US-Dollar war „Fallout [2018] der erfolgreichste Film des Franchises und „Mission: Impossible III [2006] hatte mit knapp 400 Millionen US-Dollar das schwächste, aber immer noch ein sehr gutes Einspielergebnis) und einem Hauptdarsteller, der am 3. Juli seinen 63. Geburtstag feiert, ist ein Ende nachvollziehbar.

Damit dieses Ende nicht nur ein weiterer unmöglicher Einsatz ist, gibt es im Film zahlreiche Flashbacks zu den früheren Filmen, eine Nebenfigur aus dem ersten Film taucht wieder auf und wir erfahren, wie Hunts Einbruch in die CIA-Zentrale sein weiteres Leben veränderte, und die Geschichte der KI wird mit früheren „Mission: Impossible“-Filmen verknüpft. Das weckt Erinnerungen an die vorherigen Filme, ist aber auch etwas überflüssig. Schließlich gab es in jedem „Mission: Impossible“-Film einen Auftrag, einen neuen Gegnger und eine die Welt bedrohende Gefahr. Mehr war für zwei spannende Kinostunden nicht nötig.

Es gibt auch den ständig wiederholten Satz „Everything you were, everything you’ve done, has come to this.“ bzw. „Jede Entscheidung hat zu diesem Punkt geführt.“ bzw. „Unser Leben ist die Summe unserer Entscheidungen.“. Nüchtern betrachtet ist das eine Binsenweisheit. Im Film wird sie aber immer wieder so pathetisch überhöht ausgesprochen, dass sie sich wie der Glaube an ein fest stehendes Schicksal, einen göttlichen Plan, der unser Leben von der Wiege bis zur Bahre vorherbestimmt, anhört. Dieser Eindruck entsteht auch durch die nachträgliche Verknüpfung vorheriger „Mission: Impossible“-Einsätze mit der aktuellen Mission. Immer wieder hatte, so wird jetzt gesagt, Hunt, ohne es zu Wissen, mit der Entität zu tun und seine Versuche, die Welt zu retten führten zu der jetzt unmittelbar bevorstehenden Katastrophe. Diese kann nicht abgewendet werden, weil die Entität jeden unserer Schritte vorhersieht.

Von der erste Minute an ist ein fatalistischer Ton vorhanden. McQuarrie bereitet uns auf mögliche Tote beliebter Teammitglieder vor. Einige sterben und auch der Tod von Ethan Hunt ist, als Abschluss seiner Reise, nicht vollkommen ausgeschlossen. Immerhin feierte Daniel Craig so seinen vermurksten Abgang als James Bond.

Und so schleicht sich schon vor dem ersten Bild ein Gefühl von Trauer über das Ende einer Ära ein. Nach dem Tod von James Bond in dem bislang letzten Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ (2021), der immer noch bestehenden Unklarheit über den neuen James-Bond-Darsteller und dem im Februar 2025 erfolgten Verkauf des bislang familiengeführten Franchises an Amazon MGM Studios, verabschiedet sich mit dem angekündigten Ende von „Mission: Impossible“ das zweite große, aus den sechziger Jahren und der Zeit des Kalten Krieges kommende Action-Franchise mit globetrottenden Agenten und Superbösewichtern aus dem Kino.

Ein Nachfolger ist nicht in Sicht. John Wick und Geschichten aus der Welt von John Wick, wie demnächst „Ballerina“ (Besprechung zum Kinostart am 5. Juni), liefern zwar Action, aber es geht primär um Killer, die Killer umbringen. Superheldenfilme sind etwas ganz anderes. Gleichzeitig ist inzwischen bei vielen eine Superhelden-Müdigkeit unübersehbar.

Mit fast drei Stunden ist „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ zwar länger als nötig ausgefallen, aber es ist eine gelungene und insgesamt überzeugende Abschiedsvorstellung. In den Erklärdialogen wird der Zuschauer vorbildlich an die Hand genommen. In den Actionszenen wird gelungen zwischen Nahkämpfen und spektakulären, so noch nicht gesehenen Unterwasser- und, wenn Tom Cruise in Südafrika auf den Tragflächen von zwei Stearman-Doppeldeckern herumkraxelt, noch spektakuläreren Flugzeugstunts gewechselt. Es gibt zahlreiche prägnante Auftritte bekannter Schauspieler. Teils waren sie in früheren „Mission: Impossible“-Filmen dabei. Teils sind sie erstmals. Wenn man diese Art von Filmen mag, ist auch der achte „Mission: Impossible“-Kinofilm großes Kino.

Mission: Impossible – The Final Reckoning (Mission: Impossible – The Final Reckoning, USA 2025)

Regie: Christopher McQuarrie

Drehbuch: Christopher McQuarrie, Erik Jendresen

mit Tom Cruise, Hayley Atwell, Simon Pegg, Ving Rhames, Vanessa Kirby, Esai Morales, Pom Klementieff, Henry Czerny, Holt McCallany, Angela Bassett, Janet McTeer, Nick Offerman, Hannah Waddingham, Tramell Tillman, Rolf Saxon, Shea Whigham, Greg Tarzan Davis, Charles Parnell, Mark Gatiss, Lucy Tulugarjuk

Länge: 170 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

ursprünglicher Titel: Mission: Impossible – Dead Reckoning Part Two

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Mission: Impossible – The Final Reckoning“

Metacritic über „Mission: Impossible – The Final Reckoning“

Rotten Tomatoes über „Mission: Impossible – The Final Reckoning“

Wikipedia über „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Jack Reacher“ (Jack Reacher, USA 2012)

Meine Besprechung von Brad Birds „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ (Mission: Impossible – Phantom Protocoll, USA 2011)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Mission: Impossible – Rogue Nation“ (Mission Impossible: Rogue Nation, USA 2015)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Mission: Impossible – Fallout“ (Mission: Impossible – Fallout, USA 2018)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil eins“ (Mission: Impossible – Dead Reckoning Part One, USA 2023)