Neu im Kino/Filmkritik: Heute ist „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ über diese Aliens

Juni 10, 2026

Disclosure Day…allein die Erklärung des Titels ist ein Spoiler. Das Ansehen der beiden ziemlich irreführenden Trailer ist ein weiterer Spoiler – und eine Erklärung, was an den Trailer Spoiler aus der zweiten Hälfte des Films sind, wären weitere Spoiler.

Deshalb empfehle ich allen, die nichts über Steven Spielbergs neuesten Science-Fiction-Film, inszeniert nach einem Drehbuch von David Koepp („Jurassic Park“), wissen wollen, halbherzig den Kinobesuch.

Warum erkläre ich nach den Trailern:

Gut. Jetzt können wir weiterreden. Für US-amerikanische UAP-Gläubige ist der Disclosure Day der Tag, an dem die US-Regierung alle in den vergangenen Jahrzehnten angefertigten Akten über UFOs, seltsame Sichtungen und Aliens veröffentlicht. Dann, so hoffen sie, würden alle ihre Theorien über Alien-Begegnungen für wahr erklärt werden. UAP steht für ‚Unidentified Anomalous Phenomena‘ bzw. ‚unidentifizierte anomale Phänomene‘ und ist der aktuelle Sammelbegriff für alles, was mit Außerirdischen zusammenhängen könnte.

Um diesen Tag geht es auch in Spielbergs neuem Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“. Es geht auch um die Frage, was eine Begegnung mit Außerirdischen und die damit verbundene Entdeckung, dass wir nicht allein im Weltall sind, für die Menschheit bedeuten könnte. In „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) und in „E. T. – Der Außerirdische“ (1982) war die Begegnung mit den Aliens friedlich. In seiner deutlich von der Stimmung nach 9/11 beeinflussten Dystopie „Krieg der Welten“ (2005) verläuft die Begegnung für die Menschheit ziemlich katastrophal. In seinem neuesten Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ treffen wieder Menschen und Aliens aufeinander. Wie in „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ beginnt die Geschichte mit unheimlichen, seltsamen und rätselhaften Ereignissen.

Nachdem sie sich bereits den ganzen Tag seltsam verhielt und Dinge wusste, die sie nicht wissen konnte, gibt die in Kansas City lebende TV-Wetteransagerin Margaret Fairchild (Emily Blunt) in einer TV-Sendung plötzlich seltsame Laute von sich. Nur Dr. Daniel Kellner (Josh O’Connor) kann sie sofort verstehen. Der hochbegabte Ex-Hacker arbeitete als Cybersicherheitsexperte bei der geheimen, niemand rechenschaftspflichtigen, über anscheinend unendliche Mittel verfügende und mächtige Mehr-oder-weniger-irgendwie-Regierungsorganisation WARDEX. WARDEX sammelt alle Informationen über UFOs und Aliens und verbirgt sie vor der Menschheit. Kellner hat sich mit einer im Untergrund agierenden, aber anscheinend gut vernetzten und finanziell gut ausgestatteten Gruppe zusammengetan, die diese streng geheimen Informationen veröffentlichen will. Kellner hat sie auf etliche Datenträger kopiert. Er will sie ihnen in einigen Stunden übergeben. Auch wenn der Film ein großes Geheimnis um den Inhalt dieser geheimen Dateien macht, ist sehr schnell klar, dass es sich um Informationen über UFO- und Alien-Sichtungen handelt.

Irgendwann bemerken Kellner und Fairchild, die sich nicht kennen und die sich an verschiedenen Orten in den USA aufhalten, dass sie miteinander verbunden sind. Sie finden zueinander und wissen plötzlich, an welchen Ort in den USA sie fahren müssen, um die Daten der Disclosure-Day-Gruppe zu übergeben und sie anschließend, wie Wikileaks, der globalen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Währenddessen werden sie von Noah Scanlon (Colin Firth), dem Chef von WARDEX, verfolgt. Er will unter allen Umständen verhindern, dass die Dateien veröffentlicht werden. Er glaubt, dass die Menschheit nicht bereit sei, diese Informationen zu akzeptieren. Er befürchtet, dass eine Veröffentlichung zu chaotischen Zuständen führen würde. Diese Hatz quer durch die USA führt zu einigen gelungenen Action-Set-Pieces und überraschenden Situationen und Dialogen. Und einer sehr begrüßenswerten humanistischen Botschaft über den Wert von Mitgefühl.

Diese Botschaft ist dann auch der originellste Teil des Films, der in puncto UFO-Verschwörungstheorien die bekannten Ereignisse und Theorien wiederholt. Die Story bewegt sich mit einem großen Ensemble recht flott und unterhaltsam auf das Finale zu.

Und trotzdem ist dieser Film, der nach einer von Spielberg erfundenen Geschichte entstand, einer seiner enttäuschendsten Filme. Die Disclosure-Day-Enthüllung am Filmende enttäuschen. Alles davor ist, wie in „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“, Exposition.

Während des gesamten Films fragte ich mich, welchen gelungeneren Film Roland Emmerich aus der Idee, dass alle Geschichten, die uns über Außerirdische erzählt wurden, wahr sind, gemacht hätte. Unbestritten ist Emmerich der schlechtere Regisseur. Aber er hätte aus dieser Idee den interessanteren Film gemacht. Mit „Moonfall“ (2022) hat er das in einem gewissen Rahmen auch schon gemacht.

Während Spielberg mit angezogener Handbremse ein fast ausschließlich weißes Ensemble, das die 50er-Jahre-Kernfamilie bejaht, durch eine vorhersehbare Geschichte mit bekannten Verschwörungstheorien schickt, hätte Emmerich all das hemmungsloser erzählt und bei den Figuren andere Akzente gesetzt. Sein Cast wäre diverser. Schwarze, Frauen, Schwule und Randgruppen (wozu ich in diesem Fall auch die Äbtissin, die einen wundervollen Satz sagen darf, zähle) hätten wichtige Rollen. Bei Spielberg kämpfen, bis auf die Wetteransagerin Fairchild, die unwissend in die Geschichte hineinstolpert, weiße Männer gegen weiße Männer. Der Schwarze ist nicht mehr als der aus alten Hollywood-Filmen bekannte Alibi-Schwarze. Die Frage des Glaubens und welche Bedeutung die Begegnung zwischen der Menschheit und den Aliens für die Menschen hätte, würde im Mittelpunkt des Films stehen. Spielberg streift sie höchstens, wenn darüber diskutiert wird, ob die Akte veröffentlicht werden sollen. Weil der Film mit der Veröffentlichung endet, zeigt er nicht, was danach passiert. Die Alien-Gläubigen hätten bei Emmerich ebenfalls eine wichtigere Rolle. Spielberg ignoriert sie. Und vielleicht hätten die Aliens auch etwas gesagt oder in die Geschichte eingegriffen.

So ist „Disclosure Day“ ein SF-Film, der sich erzählerisch am 70er-Jahre-Polit-Thriller mit seinen teils naiven Helden, die eine große Verschwörung aufdecken, orientiert. Teils konnte der Protagonist sein Wissen am Filmende publizieren, teils wurde er vorher von den Bösewichtern ermordet. Immer war der Film von einem aufklärerischem Impetus gegen verbrecherische Regierungen, Behörden und Firmen getragen. Der Paranoia-Thriller sollte über die dunklen Machenschaften der US-Regierung aufklären. Auch „Disclosure Day“ endet mit der titelgebenden Veröffentlichung der Daten. Als Zuschauer ist man in dem Moment ratlos. Die Informationen über Ufos und Aliens sind fast ausschließlich die schon seit Jahrzehnten bekannten Informationen über nicht zusammenhängende Sichtungen von Ufos und Begegnungen mit Aliens. Was soll sich durch die Veröffentlichung ändern? Die Empathie-Botschaft des Films ist absolut begrüßenswert, aber sie hängt wie ein Kalenderspruch im luftleeren Raum.

All das macht Spielbergs neuesten Film, eine Neuerzählung von „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ als 70er-Jahre-Paranoia-Thriller, zu einem seiner schwächsten Werke.

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit (Disclosure Day, USA 2026)

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: David Koepp (nach einer Idee von Steven Spielberg)

mit Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson, Colman Domingo, Wyatt Russell, Henry Lloyd-Hughes, Courtney Grace, Jeremy Shamos, Elizabeth Marvel

Länge: 145 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Metacritic über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Rotten Tomatoes über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“

Wikipedia über „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” (Indiana Jones and the kingdom of the skull, USA 2008)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Gefährten” (War Horse, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs “Lincoln” (Lincoln, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (Bridge of Spies, USA 2015)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant (The BFG, USA 2016)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (The Post, USA 2017)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Ready Player One“ (Ready Player One, USA 2018)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „West Side Story“ (West Side Story, USA 2021)

Meine Besprechung von Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ (The Fabelmans, USA 2022)

Steven Spielberg in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritiken: Keine Sternenkrieger, aber viele Frauen: „Carol“, „Madame Bovary“, „Unsere kleine Schwester“ und „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“

Dezember 17, 2015

Während der neue „Star Wars“-Film „Das Erwachen der Macht“ diese und die nächsten Wochen die Kinocharts anführen wird (allein schon aufgrund der astronomischen Vorverkaufszahlen sind die Kinos bis Mitte Januar voll), werden alle anderen Filme unter ferner liefen laufen. Dabei haben sie durchaus einen Blick verdient und sie richten sich an ein Nicht-“Star Wars“-Publikum.
Für alle, die zu alt, zu gebildet und zu bildungsbürgerlich für „Star Wars“ sind, laufen diese Woche sogar mehrere Filme an: die Patricia-Highsmith-Verfilmung „Carol“ mit Cate Blanchett und Rooney Mara, die Gustave-Flaubert-Verfilmung „Madame Bovary“ mit Mia Wasikowska und die Akimi-Yoshida-Verfilmung „Unsere kleine Schwester“, inszeniert von Hirokazu Kore-eda, der zuletzt das hochgelobte Drama „Like Father, like Son“ inszenierte.

„Carol“ basiert zwar auf einem Roman von Patricia Highsmith, aber es ist kein Kriminalfilm. 1952 veröffentlichte sie als Claire Morgan „The Price of Salt“. Der Roman, der später auch als „Carol“ erschien, verkaufte sich gut, war unter Lesben eine beliebte Lektüre und wird heute unter „Klassiker“ gelabelt. Erst 1984 enthüllte Highsmith ihr Pseudonym. Denn es war eine lesbische Liebesgeschichte, die, damals schockierend, nicht mit einer Läuterung der beiden ineinander verliebten Frauen endete.
Therese (Rooney Mara) ist im New York der frühen fünfziger Jahre eine schüchterne Verkäuferin. Da lernt sie die wohlhabende, verheiratete Carol (Cate Blanchett) kennen und sie muss langsam erkennen, dass sie für die lesbische Carol mehr als freundschaftliche Gefühle empfindet. Aber damals war das kein gesellschaftlich toleriertes Verhalten.
Todd Haynes inszenierte das sehenswerte Drama nach einem Drehbuch von Phyllis Nagy (die 1998 eine Theaterversion des ersten Ripley-Romans „The talented Mr. Ripley“ schrieb) optisch elegant und zurückhaltend als sei es ein Film aus den Fünfzigern. Ein Douglas-Sirk-Film in braun und beige.
Es ist ein Blick in eine Zeit, als man über ein so ungeheuerliches Verhalten den Mantel des Schweigens legte, Homosexuelle ihre Gefühle verschwiegen und Carol, deren Ehe gerade eine sehr schwierige Phase durchmacht, nicht wirklich an eine Scheidung denkt. Einerseits wegen der gesellschaftlichen Folgen, andererseits wegen ihrer Tochter.
Haynes zeigt allerdings auch, dass diese Zeit und die damaligen Konventionen für uns heute unglaublich fern sind.

Das gilt auf für die Leiden von Madame Bovary, dieser von Gustave Flaubert erfundenen Frau, die er in seinem gleichnamigen Roman, der inzwischen ein Klassiker ist, verewigte und der mehrmals verfilmt wurde, unter anderem von Jean Renoir, Vincente Minnelli und Claude Chabrol. Nun hat Sophie Barthes mit Mia Wasikowskas ihre Interpretation von „Madame Bovary“ abgeliefert, die weniger auf die Dialoge (es wird erstaunlich wenig gesprochen) und mehr auf die Schauspieler und ihr Spiel vertraut.
Die junge Emma heiratet den Landarzt Charles Bovary. Von ihm erhofft sie sich die große Liebe und, über eine kleinen Umweg durch das Dorf, in dem er praktiziert, den Weg nach Paris und damit in das richtige, das glamouröse Leben. Weil Charles Bovary in dieser Hinsicht keine Ambitionen hat, beginnt sie sein Geld für Luxusgüter auszugeben und sie stürzt sich kopflos in Affären mit anderen Männern.
Für eine Literaturverfilmung geht Barthes in ihrem zweiten Spielfilm (nach dem 2009er „Cold Souls“) erstaunlich frei mit der Vorlage um. Aber natürlich folgt sie der bekannten Geschichte und sie rekonstruiert die damaligen Konventionen und gesellschaftlichen Zwänge, die heute schon lange nicht mehr gelten, minutiös. Obwohl die Sehnsüchte, Gefühle und Eigenschaften der porträtierten Figuren zeitlos sind, wirkt ihre „Madame Bovary“-Version musealer als es nötig wäre.
So bleibt am Ende des langsam erzählten Films, das Gefühl, einen zwar gut gespielten, aber niemals berührenden Film gesehen zu haben.

In seinem neuesten Film „Unsere kleine Schwester“ erzählt Hirokazu Kore-eda (zuletzt das sehenswerte Drama „Like Father, like Son“) einen zwar schönen Film, für den man allerdings in der richtigen Stimmung sein muss.
Die drei Schwester Sachi, Yoshino und Chika Koda, die in einem Haus in Kamakura, einer Küstenstadt in der Nähe von Tokio leben, lernen auf der Beerdigung ihres Vaters, den sie seit fünfzehn Jahren nicht mehr gesehen haben, die dreizehnjährige Suzu Asano kennen. Sie ist ihre kleine Schwester, von der sie bis dahin nichts wussten. Spontan bieten sie ihr an, dass sie bei ihnen wohnen könne. Suzu nimmt das Angebot an und zieht zu ihnen.
Und während der normale Zuschauer jetzt beginnt, sich abertausende möglicher Konflikte, hochputschende Emotionen und Enthüllungen lange vergessener Familiengeheimnisse vorstellt, geht Hirokazu Kore-eda, wie die Manga-Vorlage der bei uns eher unbekanntan Akimi Yoshida (vor Jahren erschienen mal einige ihrer Werke auf Deutsch), einen ganz anderen Weg. Konsequent undramatisch erzählt er vom Leben der vier Schwestern und des Dorfes. Das ist immer feinfühlig beobachtet, psychologisch stimmig und vermittelt das Gefühl des wahren Lebens, das normalerweise vollkommen undramatisch ist.
Insofern verbringt man gerne zwei Stunden mit Sachi, Yoshini, Chika und Suzu in ihrer friedlichen Frauen-WG. Man darf halt nur keine Spannung oder ein Drama erwarten.

Für alle, die zu jung für „Star Wars“ sind, – obwohl man nie zu jung für „Star Wars“ sein kann -, läuft „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ an. Ein Kinderfilm, der nicht so respektlos ist, wie man nach dem Trailer vermuten könnte.
Der elfjährige Felix Vorndran (Oskar Keymer) erhält, nachdem er von mehreren Schulen flog, eine letzte Chance auf der Otto-Leonhard-Schule. Dummerweise ist die Direktorin, Frau Doktor Schmitt-Gössewein (Anja Kling), eine ziemliche Schreckschraube, die ihre Schüler mit Regeln, Pedanterie und schlechten Noten quält. Und dann gibt es noch Marios Gang, die von ihm gleich am ersten Tag eine Mutprobe verlangt. Er soll in der Nacht im seit Ewigkeiten abgesperrten alten Lehrerzimmer, in dem es spuken soll, einbrechen. Felix wird im Lehrerzimmer von Frau Doktor Schmitt-Gössewein (die Dame besteht auf jeder Silbe) erwischt. Weil er sich seine ältliche Lehrerin nicht nackt vorstellen will, stellt er sie sich ganz klein vor – und, schwups!, ist sie klein.
Und Felix hat jetzt mindestens ein sehr großes Problem. Denn Marios Vater, der aasige Schulrat Henning (Justos von Dohnányi), will die Schule schließen, was für Felix fatale Folgen hätte und nirgendwo ist Frau Doktor Schmitt-Gössewein, die die Schulschließung verhindern könnte.
Dass der Geist von Schulgründer Otto Leonhard (Otto Waalkes), der alles tun würde, um Gefährdungen von seiner Schule abzuwenden, auch an dem Spuk beteiligt ist, wissen Felix und seine neue Freundin Ella (Lina Hüesker) in diesem Moment noch nicht.
„Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ ist ein Kinderfilm, der sich nur an sein Zielpublikum richtet. Nämlich Kinder bis zwölf Jahre. Die werden ihr Vergnügen an den Witzen, den überzeichneten Charakteren und dem Auftritt von Otto Waalkes, der letztendlich Otto spielt, haben.
Für alle anderen ist diese Literaturverfilmung dann doch etwas zu kindisch geraten.

Carol - Plakat

Carol (Carol, USA/Großbritannien/Frankreich 2015)
Regie: Todd Haynes
Drehbuch: Phyllis Nagy
LV: Patricia Highsmith: The Price of Salt, 1952 (Erstveröffentlichung unter dem Pseudonym Claire Morgan; Wiederveröffentlichung unter ihrem Namen als „Carol“, deutsche Titel „Salz und sein Preis“ und „Carol oder Salz und sein Preis“)
mit Cate Blanchett, Rooney Mara, Sarah Paulson, Carrie Brownstein, Kyle Chandler, Jake Lacy, Cory Michael Smith
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 6 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Carol“
Moviepilot über „Carol“
Metacritic über „Carol“
Rotten Tomatoes über „Carol“
Wikipedia über „Carol“ und über Patricia Highsmith (deutsch, englisch)

Times: The 50 Greatest Crime Writers No 1: Patricia Highsmith

Kaliber .38 über Patricia Highsmith (Bibliographie)

Krimi-Couch über Patricia Highsmith

Kirjasto über Patricia Highsmith

Wired for Books: Don Swain redet mit Patricia Highsmith (1987)

Gerald Peary redet mit Patricia Highsmith (Sight and Sound – Frühling 1988 )

Meine Besprechung der Patricia-Highsmith-Verfilmung “Die zwei Gesichter des Januars” (The two Faces of January, Großbritannien/USA/Frankreich 2014)

Kriminalakte über Patricia Highsmith

Madame Bovary - Plakat
Madame Bovary (Madame Bovary, USA/Deutschland/Belgien 2014)
Regie: Sophie Barthes
Drehbuch: Felipe Marino, Sophie Barthes
LV: Gustave Flaubert: Madame Flaubert, 1857 (Madame Bovary – Sitten der Provinz)
mit Mia Wasikowska, Rhys Ifans, Ezra Miller, Logan Marshall-Green, Henry Lloyd-Hughes, Laura Carmichael, Oliver Gourmet, Paul Giamatti
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 6 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Englische Homepage zum Film
Film-Zeit über „Madame Bovary“
Moviepilot über „Madame Bovary“
Metacritic über „Madame Bovary“
Rotten Tomatoes über „Madame Bovary“
Wikipedia über „Madame Bovary“ und Gustave Flaubert

Unsere kleine Schwester - Plakat
Unsere kleine Schwester (Umimachi Diary, Japan 2015)
Regie: Hirokazu Kore-eda
Drehbuch: Hirokazu Kore-eda
LV: Akimi Yoshida: Unimachi Diary (Manga, erscheint seit April 2007 monatlich in „Monthly Flowers“)
mit Haruka Ayase, Masami Nagasawa, Kaho, Suzu Hirose, Ryo Kase, Takafumi Ikeda, Kentaro Sakaguchi, Ohshiro Maeda
Länge: 127 Minuten
FSK: ab 0 Jahre

Hinweise
Homepage zum Film
Film-Zeit über „Unsere kleine Schwester“
Moviepilot über „Unsere kleine Schwester“
Metacritic über „Unsere kleine Schwester“
Rotten Tomatoes über „Unsere kleine Schwester“
Wikipedia über „Unsere kleine Schwester“
Meine Besprechung von Hirokazu Kore-edas „Like Father, like Son“ (Soshite chichi ni naru, Japan 2013)

Hilfe ich hab meine Lehrerin geschrumpft - Plakat
Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft (Deutschland/Österreich 2015)
Regie: Sven Unterwaldt
Drehbuch: Gerrit Hermans
LV: Sabine Ludwig: Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft, 2006
mit Oskar Keymer, Lina Hüesker, Georg Sulzer, Anja Kling, Axel Stein, Justus von Dohnányi, Johannes Zeiler, Michael Ostrowski, Otto Waalkes
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 0 Jahre

Hinweise
Homepage zum Film
Filmportal über „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“
Film-Zeit über „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“
Moviepilot über „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“
Homepage von Sabine Ludwig